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10.06.05 – 10.07.2005 | Mannheim/Ludwigshafen
Deutsche in Amerika – Insights into a Friendship


Nachdem die Arbeit als work in progress in den USA u.a. im Deutschen Generalkonsulat in New York City und der Deutschen Botschaft in Washington, DC ausgestellt wurde, ist sie erstmals in Deutschland während der 7. Internationalen Fototage in Mannheim/Ludwigshafen zu sehen. Die von Hansjoachim Nierentz kuratierte Ausstellung steht diesmal unter dem Motto Die Kunst Deutsche(r) zu sein.

Die Veranstalter dazu: "Die Kunst Deutsche(r) zu sein ist das zweite zentrale Thema der 7. Internationalen Fototage: Der Nationalsozialismus, deutsch-deutsche Welten, die soziale Kälte und vor allem die Suche nach der eigenen Identität sind Motive in diesem von Festivalchef Hansjoachim Nierentz kuratierten Ausstellungszyklus. Rund 50 deutsche Fotografinnen und Fotografen zeichnen das Bild vom heutigen Deutschland - in vielen einzelnen Ausschnitten. So betreibt der Dokumentarfotograf Bernd Lasdin aus Neubrandenburg in seinem Langzeitprojekt Menschen aus Deutschland deutsche Sozialstudien, der Kölner Bernd Arnold setzt in seiner Reportageserie Macht und Ritual kirchliche und politische Selbstinszenierung ins Bild. Die im besten künstlerischen Sinne politische Fotografie von Regina Schmeken (Die neue Mitte) ist genauso im Programm vertreten wie die neue deutsche Kunstfotografie von Claudio Hils und Zoltan Jokay. Von ganz eigener Qualität sind die bildjournalistischen Beiträge der jungen aufstrebenden Fotografen Peter Granser (Alzheimer) und Andreas Reeg (Menschen mit Down-Syndrom). Sie portraitieren die Menschen, die auf unterschiedliche Weise abseits der Gesellschaft stehen."