|
Germans – Deutsche in Amerika
Die Deutschen stellen die größte Einwanderungsgruppe im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Jeder dritte US-Amerikaner hat mindestens einen deutschen Vorfahren. Zwischen 1608 und heute verließen acht Millionen Deutsche ihre Heimat, um in der Neuen Welt ihr Glück in Freiheit sowie Arbeit und bessere Lebensbedingungen zu finden.
Auch heute hält dieser Prozess an – doch sind die Beweggründe in Zeiten der Globalisierung andere als zu Beginn der Migration vor vierhundert Jahren. Der in Berlin lebende Fotograf Gunter Klötzer hat über 120 in Deutschland geborene und aufgewachsene Auswanderer besucht, sie porträtiert und zu ihren Beweggründen, die Heimat zu verlassen, befragt. Die Essenz daraus sind 40 Interviews, die sehr persönliche Einblicke in individuelle Lebenssituationen zulassen – oftmals schwanken die Schilderungen auch zwischen Ablehnung und Bewunderung für die neue Heimat. Zugleich zeichnen sie ein Bild vom „Land of the Free“, das sich im Spannungsfeld zwischen Amerikanischem Traum, 9/11, Irak-Krieg und einem zunehmend emanzipierten Europa bewegt.
Vorwort
Von Gunter Klötzer
Als ich 2003 das erste Mal nach New York flog, war ich vor allem froh, dass mich Andrea vom Flughafen abholte. Wir hatten uns Jahre zuvor in Perpignan, Frankreich kennen gelernt – nun war sie die Vertraute in der neuen Welt. Aufgewachsen in der DDR, war für mich Amerika nicht das Land meiner Träume. Es war in jeder Hinsicht zu weit entfernt vom heimatlichen Saaletal. Doch ich wollte weg. Ich wollte weg, weil ich zunehmend vor Mauern lief. Ich wollte zum Gymnasium, doch dafür hätte ich zur Armee gemusst. Ich wollte Design studieren, stattdessen wurde ich Werkzeugmacher. Ich hätte Konstrukteur werden können, doch dafür hätte ich die FDJ-Leitung im Lehrbetrieb übernehmen müssen. Zum Glück fiel die Mauer.
Auf dem Flug nach New York fragte ich mich, wie ich dort mit der U-Bahn und dem Taxi klarkommen würde. Ich fühlte mich wie damals, als ich das erste Mal mit dem Trabant nach Halle/Saale fuhr. Da gab es viel mehr Menschen und viel mehr Autos auf den Straßen. Da gab es Ampeln und vor allem die Straßenbahn. Andrea nahm mich an die Hand – bald ging ich eigene Wege. Doch was wollte ich eigentlich? Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass wir im wiedervereinten Deutschland zwar alle Deutsch, jedoch nicht eine Sprache sprechen. Der Grund dafür ist klar: Hier schwebte der Rote Stern überm Arbeiter- und Bauernstaat, dort verhalf der Marshall-Plan zum Wirtschaftswunder. Für die Sowjetunion habe ich mich nie ernsthaft interessiert. Das mag wohl an den krampfhaften Versuchen liegen, uns die Freundschaft zu unseren »Brüdern« im Osten eintrichtern zu wollen. Das Original, die ›Mutter‹ der west- deutschen Gesellschaft, war wesentlich interessanter. Deshalb bin ich nach Amerika gegangen und habe Biografien gesammelt. Ich wollte wissen, warum die Leute weggegangen sind und wie es ihnen dabei ergeht. Der Witz war, dass mich so manches in den USA an die ›gute alte DDR‹ erinnerte. Im monumen- tale Denkmäler Bauen zum Beispiel sind auch die Amerikaner spitze. Das Gleiche gilt fürs Fahnenaufhängen. In einem Aushang – es kann in einem Krankenhaus, in einem Schwimmbad, in einer Hotellobby gewesen sein – habe ich eine Namensliste mit den besten Mitarbeitern entdeckt. Ob es dazu auch eine Urkunde, vielleicht sogar einen Wimpel oder irgendeinen ›Bonbon‹ zum Anstecken gab, wer weiß?
Den roten Faden im Projekt bilden 18 Fragen. Zirka 120 Leute habe ich während zehn Monaten porträtiert und sie gebeten, meine Fragen schriftlich zu beantworten. Jeder, der seine Heimat verlässt, wird früher oder später mit Fragen zur eigenen Identität konfrontiert – so war auch ich auf der Suche nach der meinen. Deshalb konzentrierte ich mich auf diejenigen in den USA, die in Deutschland ihre erste Sozialisation erfahren haben. Eine Differenzierung zwischen ost- und westdeutschen Einwanderern habe ich nicht vorgenommen. Von den Amerikanern kann man halten, was man will. Doch nur zu gern erinnere ich mich an die Energie, die stets den Aufenthalten in den USA nachhallte. Hierzulande fehlt mir schlichtweg der amerikanische Pragmatismus. Auch von der optimistischen Grundeinstellung könnte sich so mancher in Deutschland eine Scheibe abschneiden.
Zwischen den ersten Porträts und dem Erscheinen des Buches liegen etwa fünf Jahre. Derweil hat sich im Leben der Protagonisten und auch in meinem so manches geändert. Seit 2004 lebe ich in Berlin. Für mich war Berlin immer eine Insel im Osten. Und dahin wollte ich auf keinen Fall zurück. Wie mich eine Stipendium nach New York brachte, so bin ich über eine weiteres nach Berlin gekommen. Inzwischen habe ich mich eingelebt an der Spree, und der Drang, unterwegs sein zu müssen, hat sich weitestgehend gelegt. Für mich hat sich einiges geklärt in den letzten Jahren – und dazu hat dieses Buch sicher einen Teil beigetragen.
Der Schatz im Silbersee
Das wunderbare Verhältnis der Deutschen zu Amerika
Von Alexander Osang
Ich bin im November 1999 nach New York gezogen, um von dort für ein Magazin zu berichten, das Spiegel Reporter hieß. Mein erster Auftrag war, über Schaller & Weber zu schreiben, die berühmteste deutsche Fleischerei in New York. Vielleicht wollte mir meine Redaktion den Anfang in der Fremde erleichtern, vielleicht wollten sie mir auch zeigen, was passiert, wenn man
als Deutscher zu lange in Amerika bleibt.
Ich fuhr also in die 86. Straße der Upper East Side, wo es früher viele deutsche Geschäfte gegeben hatte, Bäckereien, Banken, Fleischereien, Restaurants und Kinos. Sie nannten die Straße damals Sauerkraut-Boulevard. Heute gibt es da noch ein Café namens Edelweiss, dessen Gründer seltsame Beziehungen nach Südamerika unterhielt und die Fleischerei Schaller & Weber, wo schon Marlene Dietrich sich Leberwurst besorgte und später auch Steffi Graf. Hinter der Verkaufstheke standen alte Männer mit glattrasierten, quadratischen Gesichtern, deren deutsche Vornamen mit rotem Faden auf ihre weißen Wurstverkäuferkittelbrüste gestickt waren. Fritz, Werner, Peter, Dieter. Sie sahen aus wie Museumsstücke, so als seien sie in einer Zwischenzeit hängen geblieben, und sie redeten auch so. Ihr Englisch klang deutsch und ihr Deutsch englisch. Sie hatten keine Sprache mehr und auch keinen Ort. Einer der Männer lud mich später in seinen Mercedes ein, wo er sich offenbar zu Hause fühlte. Er spielte mir da seine Lieblingskassette vor. Es war Musik von Max Greger, einem Kapellmeister, den ich aus Dalli Dalli kannte, einer Show mit Hans Rosenthal, die in den 70er Jahren populär gewesen war. Hans Rosenthal war lange tot. Der Mann sagte, er vermisse an Amerika die Gemütlichkeit. Wieso ist er dann nie zurückgegangen, fragte ich ihn. Es war irgendwann zu spät, sagt er.
Seine Chefin Marianne Schaller lebte auf einer Ranch in New Jersey zwischen künstlichen Ententeichen, Laubbäumen und Gehegen, in denen Rehe herumsprangen. Es war eine deutsche Märchenwelt, in der sie sich behütet fühlte, glaube ich. Ihr Mann Ferdinand war seit Jahren tot und ihre vier Söhne waren alle aus der Art geschlagen. Kurz bevor sie die Fleischerei in den Ruin trieben, hatte die alte Dame sie enterbt und führte den Laden nun gemeinsam mit Dieter und Günther, zwei deutschen Fleischern, die in den 50er Jahren nach Amerika gezogen waren. Sie hatte ein Opernabonnement für die Met, von dem sie mir gelegentlich Karten schenkte. Es waren immer Karten für die erste Reihe, sie kosteten fast 300 Dollar, aber Frau Schaller riss sie vom Block wie Lebensmittelmarken. Sie war kein großer Opernfan, es ging ihr eher darum, die Karten zu besitzen. Als der Artikel erschien, bestellte sie 50 Hefte und schickte sie nach Deutschland, um den zu Hause Gebliebenen irgendetwas zu beweisen. Sie war 1932 als Mädchen mit dem Schiff nach New York gekommen, sie war immer noch da. Das konnte man sagen.
Wer nach Amerika zieht, will etwas schaffen, etwas Neues beginnen, und ich glaube, für uns Deutsche gilt das ganz besonders. Vielleicht liegt es daran, dass wir so viele Dinge haben, die wir hinter uns lassen können. Bei mir war es, glaube ich, meine ostdeutsche Vergangenheit. Ich hatte zehn Jahre lang über die Wende im Osten Deutschlands und in meinem eigenen Leben geschrieben, so lange, bis ich das Gefühl hatte, mich in immer engeren Kreisen zu bewegen. Ich floh nach Amerika, um wieder Luft zu bekommen.
Als ich anderthalb Jahre in New York gelebt hatte, wurde Spiegel Reporter, das eine Mischung aus New Yorker und Vanity Fair hätte werden sollen, wie so viele Magazinneugründungen in Deutschland, eingestellt. Ich dachte kurz daran, wieder nach Hause zu gehen, aber meine Kinder, meine Frau und ich hatten uns gerade erst an New York gewöhnt und außerdem wäre mir eine Rückkehr wie eine Niederlage vorgekommen. Ich hatte es noch nicht geschafft. Wenig später flogen zwei Flugzeuge ins World Trade Center, und die Frage, zurückzugehen, stellte sich erst mal nicht mehr.
Ich berichtete über den 11. September und das, was er mit Amerika machte. Ich interviewte Rudolph Giuliani, porträtierte Donald Rumsfeld, flog in den Irak, und dann gab es ja auch noch Olympische Spiele in Salt Lake City, Arnold Schwarzenegger, Stromausfälle, Wahlkämpfe, die Flut von New Orleans, es war immer viel zu tun. Wenn ich von meinen Reisen auf einem der New Yorker Flughäfen landete, hatte ich immer mehr das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ich verlängerte regelmäßig und ohne nachzudenken den Mietvertrag für unser Appartement in Brooklyn. Ein Jahr noch und dann sehen wir weiter. Manchmal kam es mir vor, als würde ich einen Arzt bitten, meine Krankschreibung noch ein bisschen auszudehnen. Ich führte ein vorläufiges Leben und fühlte mich wohl darin.
Meine Kinder gingen auf amerikanische Schulen, meine Tochter sprach so gut deutsch wie Elvis Presley. Für sie war Deutschland ein irgendwie grünes, stilles Land, wo die Großeltern lebten, alle immer ein bisschen schlechte Laune hatten und gut aßen. Wenn wir einmal im Jahr Berlin besuchten, waren wir Gäste. Die Stadt kam mir sehr leer und aufgeräumt vor. Obwohl die Bürgersteige nicht mal halb so voll waren wie in New York, standen sich die Deutschen ständig im Weg. In meinem Deutschlandbild regnete es oft, die Wolken hingen tief und quecksilbern über blassen Landschaften. Meine alten Kollegen saßen in derselben Position hinter ihren Schreibtischen, wie ich sie vor Jahren verlassen hatte. Das Land schien in einen Dornröschenschlaf gefallen. Bei Telefonaten hatte ich den Eindruck, meine deutschen Gesprächspartner bräuchten ewig, um zur Sache zu kommen. Sie wollten selten wissen, wie es mir geht. Sie erzählten mir von Fernsehsendungen, die ich nicht mehr kannte. Ich sah kein Fußball, sondern Baseball und American Football. Ich vergaß den Klang der Synchronstimme von Robert de Niro. Die deutschen Kühlschränke kamen mir winzig vor, die deutschen Wohnungen dagegen riesig. Zum Skifahren fuhren wir nach Vermont oder Colorado, zum Schwimmen nach Florida oder nach Fire Island. Manchmal machten sich meine Kinder über meinen deutschen Akzent lustig, manchmal schlich sich in meine deutschen Texte eine amerikanische Redewendung.
Wenn ich einen deutschen Freund zur Begrüßung fragte: »Wie geht es Dir?«, hatte ich den Eindruck, ich bringe ihn in Verlegenheit. Wenn ich in New York niederge
schlagen meine Wohnung verließ, ging es mir draußen immer besser. In dem Berlin meiner Erinnerung war es genau umgekehrt gewesen.
Ich fühlte mich sehr wohl in der Zwischenzeit. Es gab nichts, was ich vermisste. Im Herbst 2004 fuhr ich mit einem Mietwagen von Ohio nach Pennsylvania.Ich kam aus Bowling Green, wo ich ein paar Wochen lang gelebt hatte, um die Menschen einer amerikanischen Kleinstadt in einem Swing State der anstehenden Präsidentschaftswahlen kennenzulernen, und war auf dem Weg zu einem Konzert der Dixie Chicks in Pittsburgh, die gegen George W. Bush musizierten. Wo die beiden Bundesstaaten ineinander übergingen, wurde die Landschaft hügelig, am Wegesrand standen jetzt Mischwälder. Vielleicht war ich schon zu lange gefahren, aber der Anblick der Laubbäume und der kleinen Berge überwältigte mich. Ich parkte das Auto am Straßenrand und hüpfte in den Wald wie auf eine rettende Insel. Das sah doch aus und roch wie meine Heimat.
Ich bin in einem Ostberliner Plattenbaugebiet großgeworden, die Bäume da waren eher Büsche, nicht viele größer als ich selbst. Ich hatte bislang nie besondere Gefühle mit Mischwäldern verbunden, und jetzt stand ich hier im Wald wie Rotkäppchen. Es war dann irgendwann zu spät, hatte mir der Fleischer gesagt. Wahrscheinlich würde auch ich bald eine Max Greger-Kassette im Auto haben, dachte ich, meine wäre vielleicht von Udo Lindenberg oder den Ärzten. Ich stand eine halbe Stunde im Wald herum, atmete tief ein und wieder aus und dachte an all die deutschen Einwanderer, die in diese Gegend zogen, weil sie ihrer Heimat nicht völlig entfliehen konnten. Dann stieg ich in mein Mietauto und fuhr zu den Dixie Chicks nach Pittsburgh.
Ich verlängerte meinen Mietvertrag noch zweimal, aber ich glaube, in diesem Waldstück zwischen Ohio und Pennsylvania begriff ich, dass ich irgendwann zurückkehren musste, wenn ich nicht enden wollte wie Karl May. May hatte sich aus Dresden-Radebeul nur vorstellen können, wie der Wilde Westen aussehen könnte, mein Bild von Deutschland war auch nicht mehr sehr klar. Karl May verlor im Alter den Verstand, ich war auf dem Weg, ein Museumsdeutscher zu werden. Nicht so wie Dieter und Günther und Frau Schaller, sondern ein eher zeitgenössischer Museumsdeutscher. Jemand, der sich einmal im Monat in einem Kino in Tribeca einfand, wo German Films amerikanischen Verleihern und Kritikern neue deutsche Filme vorstellte. Sicher waren manchmal auch amerikanische Verleiher und Kritiker da, aber meistens versammelten sich dort nur New Yorker Deutsche, sahen sich einen Film an, tranken danach ein paar Biere und versicher-
ten sich gegenseitig, wie glücklich sie waren, nicht in diesem schlecht gelaunten, verregneten Land leben zu müssen. Rückblickend erschienen mir diese Besuche wie Vertriebenentreffen.
Ich bestaunte die vergrübelten deutschen Dichter im Goethe-Institut am Central Park wie Fabelwesen. Ich besuchte den Deutschen Verein auf der Upper East Side, dessen Mitglieder so aussahen, als seien sie Kampfflieger im Ersten Weltkrieg gewesen, und traf mich ein paarmal mit Wilhelm Hetzler, dem Vorsitzenden der Steubenparade, einem seltsam folkloristischen Marsch der Deutschamerikaner, der einmal im Jahr durchgeführt wird. In den letzten zwei Jahren meines New Yorker Lebens abonnierte ich dann auch German TV, wo seltsame Försterserien, Das Traumschiff, aber auch die Tagesschau und der Tatort gezeigt wurden. Als alle anderen schliefen, saß ich manchmal in meinem Wohnzimmer in Brooklyn und schaute mir Die Harald Schmidt Show an, die aus
irgendeinem Grund immer erst um halb zwei in der Nacht gezeigt wurde. So ähnlich muss sich Marianne Schaller fühlen, wenn sie von der Terrasse ihrer Ranch den Rehen zuschaut, dachte ich und beschloss, meinen Mietvertrag nicht noch einmal zu verlängern.
Ich hatte immer noch nicht das Gefühl, es geschafft zu haben. Ich hatte den Schatz im Silbersee nicht gehoben, wusste aber auch nicht mehr, ob es ihn überhaupt gab. Es gibt ja wenig Gradmesser dafür. Ich hatte mir zum Beispiel irgendwann vorgenommen, alle amerikanischen Bundesstaaten zu besuchen. Aber ich war immer noch nicht in Nebraska gewesen, nicht auf Hawaii und auch nicht in Idaho. Es hatte einfach keinen Grund gegeben, nach Nebraska zu fahren, aber die Möglichkeit war da. Es gibt so viele Möglichkeiten in Amerika. Es geht immer weiter. Das Schöne ist, niemand redet dir aus, es weiter zu probieren. Aber man kann auch in diesem ständigen Versprechen verloren gehen. Am Ende hatte ich das Gefühl, mich in der amerikanischen Verheißung aufzulösen. Im November 2006 flog ich zurück nach Berlin, ohne jemals Nebraska gesehen zu haben. Es war genau sieben Jahre her, dass ich in die Neue Welt aufgebrochen war, ich fühlte mich seltsamerweise nicht einen Tag älter als damals.
Der erste Artikel, den ich in Deutschland schrieb, handelte von einem Schauspieler, der seit zwanzig Jahren versuchte, seiner ostdeutschen Vergangenheit zu entfliehen. Sie holte ihn immer wieder ein.
|